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Grundinstandsetzung der Reitschleuse: Abbruch des Binnenhauptes und Umgestaltung der Schleusenkammer

Die 1924 erbaute Reitschleuse befindet sich in Hamburg-Reitbrook in der Gose-Elbe vor der Einmündung in die Dove-Elbe. Mit der Fertigstellung der Tatenberger Schleuse 1954 verlor die Reitschleuse ihre Schleusenfunktion und dient seit dem nur noch dem Hochwasserschutz in der 2. Deichlinie.

Aufgrund des allgemein schlechten baulichen Zustandes, ist eine Instandsetzung des Bauwerks und seiner technischen Einrichtungen unabdingbar. Bei der Reihenfolge der Sanierung wird mit dem Abbruch des Binnenhauptes begonnen, da hier der Bauwerksverfall am stärksten vorangeschritten ist. Weiterhin werden durch die Sanierung die Folgekosten der Unterhaltung für das Bauwerk und der technischen Einrichtungen erheblich reduziert.
Zur unmittelbaren Schadensabwehr am Bauwerk und im Bereich des Wasserweges ist ein Handlungsbedarf kurzfristig gegeben.
Das Außenhaupttor ist bereits 1994 komplett erneuert worden.
Der Abbruch des Binnenhauptes inkl. der Brücke und die teilweise Umgestaltung der Deichanlagen ist günstiger als die Grundinstandsetzung des Binnenhauptes inkl. der Schleusenkammer und bedeutet für die Zukunft auch geringere Betriebs- und Unterhaltungskosten.
Mit der ab Ende 2002 bis Juni 2006 erfolgten Sanierung des Außenhauptes sollte erreicht werden, dass ein weiterer Verfall des Bauwerkes verhindert und die Hochwasserschutzfunktion langfristig gesichert wird.
Für die durchzuführenden Maßnahmen wurden verschiedene Varianten untersucht und kostenmäßig bewertet. Zum Vergleich wurden drei Varianten gegenübergestellt.

Heinrich - Beratende Ingenieure in Hamburg, Waiblingen und auf Zypern